Lücken im Bart? So wird der Bart dichter

Jeder angehende Bartträger wünscht sich einen dichten und lückenlosen Bart, doch leider sieht die Realität oft anders aus. Glücklicherweise gibt es aber eine Vielzahl an Methoden, um den Bartwuchs anzuregen und die Lücken im Bart auf diese Weise zu schließen. Weiters zeigen wir dir einige Tricks, um die kahlen Stellen im Bart zu kaschieren und einen lückenhaften Bart in einen prächtigen Vollbart zu transformieren.

Habe Geduld

Mann mit Lücken im Bart und Brille

Für die effektivste Methode, um Lücken im Bart zu schließen, musst du nichts weiter tun, als abzuwarten. Wenn du gerade erst damit angefangen hast dir einen Bart wachsen zu lassen, wird dieser unweigerlich Lücken und andere Makel haben. Viele angehende Bartträger zweifeln dann direkt an dem ganzen Vorhaben und rasieren den Bart im schlimmsten Fall direkt wieder ab.

Wir empfehlen in den ersten zwei Monaten die Finger vom Rasierer und Barttrimmer zu lassen. In diesem Zeitraum wirst du merken, dass sich die wachsenden Barthaare langsam über die kahlen Stellen legen werden und Lücken auf diese Weise füllen. Umso länger der Bart wird, desto einfacher ist es ihn zu stylen und Lücken ganz gezielt zu verstecken – aber dazu später mehr. Ein gutes Beispiel dafür ist Keanu Reeves, dessen Bart sichtbare Lücken hat und es teilweise an Übergängen fehlt. Mittlerweile sieht man davon aber nichts mehr und sein Vollbart steht anderen in nichts nach.

Vermutlich wirst du auch etwas Bartwuchs an Stellen entdecken, wo du gar keinen erwartet hättest. Grundsätzlich wachsen Barthaare nämlich nicht gleichmäßig schnell und es kann durchaus vorkommen, dass Barthaare an bestimmten Positionen erst nach einigen Wochen anfangen zu sprießen.

Falls du noch jung bist, ist es außerdem sehr wahrscheinlich, dass dein Bartwuchs noch nicht vollständig entwickelt ist. Tatsächlich ist das bei den meisten Männern erst im Alter zwischen 25 und 35 der Fall. Sogar danach kann der Bartwuchs noch ansteigen, wobei die Wahrscheinlichkeit immer niedriger wird. Wenn es also beim ersten Mal mit dem Bart nicht klappt, kann es durchaus sinnvoll sein ein paar Jahre zu warten und einen erneuten Versuch zu wagen.

Trimme deinen Bart

Mann schneidet Bart mit Schere

Im ersten Moment scheint es eher kontraproduktiv den Bart zu trimmen, aber lasse dich davon nicht täuschen. Wie bereits erwähnt wachsen Barthaare unterschiedlich schnell und unregelmäßig, wodurch einige lange Barthaare wahrscheinlich aus dem Bart herausstechen. Wenn diese aber die gleiche Länge wie der restliche Bart haben, wird der Bart als Ganzes direkt dichter aussehen.

Das bedeutet aber keinesfalls, dass du den ganzen Bart einfach mit einem Barttrimmer auf die gleiche Länge stutzen solltest – insbesondere, falls Lücken bereits mit längeren Barthaaren verdeckt werden. Trimme stattdessen nur bestimmte Stellen am Bart oder nutze eine Bartschere, um ganz gezielt einzelne Barthaare abzuschneiden.

In diesem Zusammenhang solltest du auch darauf achten, dass deine Halslinie und die Konturen deines Bartes sauber getrimmt sind. Auch das hilft dir dabei einen lückenhaften Bart besser aussehen zu lassen, indem du die Übergänge klar abgrenzt und den visuellen Fokus auf den eigentlichen Bart setzt. Falls du damit noch nicht viel Erfahrung hast, empfehlen wir die Verwendung einer Bartschablone.

Färbe deinen Bart

Brünetter Mann in dunkelblauem Anzug und Krawatte

Nicht nur graue Barthaare müssen der Auslöser dafür sein, dass man sich den Bart färbt. Grundsätzlich sieht ein Bart mit dunklen Barthaaren viel dichter aus, da die hellen Barthaare vergleichsweise schlecht sichtbar sind. Abgesehen davon umschließt das Färbemittel die Barthaare, wodurch sie faktisch einfach kräftiger und dicker sind. Weiters hat ein Bart im Regelfall keine komplett einheitliche Farbe, stattdessen unterscheiden sich die einzelnen Barthaare mehr oder weniger im Farbton. Sogar ein schwarzer Bart hat also ein paar helle Barthaare, auch wenn diese auf den ersten Blick nicht direkt sichtbar sind.

Wenn der Bart nun aber in einen einheitlichen Farbton gefärbt wird, wirkt er fast immer viel fülliger. Gerade bei einem hellen Bart kann das einen riesigen Unterschied machen und den Look komplett ändern. Bevor du allerdings direkt zum Bartfärbemittel greifst, solltest du dich im Detail über den Ablauf informieren und dich mit der Farbauswahl beschäftigen. Wenn man den Bart einfach rabenschwarz färbt, würde das in den meisten Fällen sehr unnatürlich aussehen und das eigentliche Ziel verfehlen. Werfe deswegen am besten einen Blick auf unseren ausführlichern Ratgeber, der alle Fragen zu dem Thema klärt. Sobald der Bart nämlich erst mal gefärbt ist, wirst du auch eine Weile damit auskommen müssen.

Vorab kannst du auch noch die Wimperntusche der Freundin ausleihen und den Bart testweise einfärben. Damit bekommst du zumindest eine Vorstellung darüber, wie der Bart nach einer richtigen Färbung aussehen könnte.

Style und pflege deinen Bart

Mit etwas Übung und ein paar Hilfsmitteln kannst du deinen Bart so umstylen, dass kahle Stellen im Bart entweder verborgen werden oder zumindest die Aufmerksamkeit des Gegenübers davon abgelenkt wird. Beispielsweise ist es oft möglich Lücken zu überdecken, indem du andere Barthaare in die entsprechende Richtung mit einem Bartkamm kämmst – vorausgesetzt dein Bart ist schon etwas länger. Nehme zusätzlich etwas Bartbalsam oder Bartwachs zur Hand, damit der Bart diese Form auch im Laufe des Tages beibehält und die kahlen Stellen nicht zum Vorschein kommen.

In der Regel sieht ein Bart mit abstehenden Barthaaren immer weniger dicht aus wie das gut gepflegte und gestylte Pondon dazu. Achte also auf die richtige Bartpflege und bringe deinen Bart unter Kontrolle. Es gibt viele Methoden, um den Bart glatt zu bekommen wie zum Beispiel das Föhnen des Bartes oder das bereits erwähnte Bartbalsam.

Achte auf eine ausgewogene Ernährung

Gemüse

Wie du dich ernährst, hat nicht nur Auswirkungen auf dein allgemeines Wohlbefinden, sondern auch auf deinen Bartwuchs. So ist die Voraussetzung für einen gesunden und dichten Bart, dass der Körper ausreichend mit wertvollen Nährstoffen und Vitaminen versorgt ist. Natürlich ist eine Umstellung der Ernährung immer leichter gesagt als getan, aber einige kleine Änderungen können bereits einen großen Unterschied machen. Versuche dabei Folgendes in deine Ernährung zu integrieren:

  • Proteine kommen nicht nur dem Muskelaufbau, sondern auch den Barthaaren zugute. Diese setzen sich nämlich aus dem Protein Keratin zusammen, welches der Körper nur durch Lebensmittel aufnehmen kann. Wir empfehlen deswegen proteinreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder Milchprodukte.
  • Omega 3 Fettsäuren findet man vermehrt in Walnüssen und Fischen wie Lachs vor. Sie fördern das Haarwachstum und halten die Barthaare und die Haut weich und geschmeidig.
  • B Vitamin und Biotin wird nachgesagt, dass sie durch Stress verursachten Haarverlust vorbeugen und das Hautbild verbessern.
  • Wasser: Die meisten Probleme im Zusammenhang mit dem Bart sind darauf zurückzuführen, dass es der Haut darunter an Feuchtigkeit fehlt. Deswegen ist es für einen gesunden und dichten Bart wesentlich, ausreichend Wasser zu trinken. Natürlich sollte man auch übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden, da dieser abgesehen von vielen anderen negativen Effekten dem Körper auch Flüssigkeit entzieht.

Betreibe Sport

Mann mit Bart betreibt Sport

Einer der wichtigsten Faktoren für den Bartwuchs eines Mannes ist der Testosteronspiegel. Das männliche Geschlechtshormon regt nämlich unter anderem die Körperbehaarung an und so haben Männer mit viel Testosteron in der Regel auch mehr Bartwuchs. Wie viel Testosteron du hast, ist dir zwar grundsätzlich durch deine Gene vorgegeben, du kannst es aber durch sportliche Aktivitäten auf ganz natürliche Weise steigern.

Außerdem regt Sport die Durchblutung an, wodurch die Haarwurzeln des Bartes besser versorgt werden und die Haut sich besser regenerieren kann. Natürlich hat Bewegung noch unzählige andere positive Auswirkungen auf deine Gesundheit, es lohnt sich also auch abgesehen vom Bartwuchs.

Erhole dich durch genügend Schlaf

Schlafender Mann

Wie bereits erwähnt hat Testosteron einen großen Einfluss auf deinen Bartwuchs und eine Studie der Journal of the American Medical Association belegt, dass Schlafmangel sich negativ auf den Testosteronspiegel auswirkt. Genaugenommen reduzierte sich dieser bei Männern mit unter fünf Stunden Schlaf bereits nach einer Woche um 10 bis 15 Prozent. Abgesehen davon hilft dir ausreichend Schlaf auch dabei, Stress abzubauen, was wiederum dem lückenhaften Bart den Kampf ansagt.

Vermeide Stress

Gestresster Mann

Vermutlich fragst du dich, wie Stress überhaupt eine Ursache für kahle Stellen im Bart sein kann. Durch die psychische Belastung setzt der Körper vermehrt das Stresshormon Cortisol frei, welches den Stoffwechsel einschränkt und den Testosteronspiegel vermindert. Dadurch kann deine Haut nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden, was im schlimmsten Fall zu Bartlücken führen kann.

Uns ist natürlich bewusst, dass man Stress nicht einfach so abdrehen kann. Trotzdem solltest du versuchen, ihn so gut wie möglich zu vermeiden oder zumindest Methoden in deinen Alltag zu integrieren, um diesen wieder abzubauen. Lege also zwischendurch mal eine Pause ein oder mache Yoga zur Stressbewältigung.

Hilf mit Make-up nach

Nicht nur Frauen können Make-up nutzen, um die Optik auszubessern. Mit etwas Wimperntusche kann man Lücken im Bart sehr wirksam kaschieren ohne dass es jemanden auffällt. Natürlich ist das keine dauerhafte Lösung und kann schon durchaus zu komischen Blicken führen, falls man es damit übertreibt. Wenn man es aber dezent hält und seinen Bart bei besonderen Anlässen optisch etwas aufbessern möchte, spricht unserer Meinung nach nichts dagegen.

Nutze Haarwuchsmittel wie Minoxidil

Ursprünglich wurde Minoxidil als Mittel gegen Bluthochdruck entwickelt, indem es die Durchblutung anregt. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass dadurch auch das Haarwachstum angeregt wird und Haarfollikel anfangen zu sprießen, die vorher nicht aktiv waren. Danach war es nur noch eine Frage der Zeit bis jemand Minoxidil auf der Gesichtshaut anwendete und eine Zunahme des Bartwuchses feststellte.

Das Ergebnis war kein Einzelfall und so wurde auch in einer wissenschaftlichen Studie nachgewiesen, dass sich das Bartwachstum bereits nach einigen Wochen mit Minoxidil erheblich erhöht. Natürlich wirkt Minoxidil nicht bei jedem gleichermaßen, aber die Erfolgsquote ist dennoch beeindruckend. Außerdem berichten einige Bartträger davon, dass die Barthaare auch nach dem Absetzen von Minoxidil weiterhin bleiben, solange man es über einen längeren Zeitraum hinweg verwendet hat. Du kannst auch eine Vielzahl an Videos auf YouTube finden, in welchen Bartträger von ihren Erfahrungen mit Minoxidil berichten.

Minoxidil ist aber an erster Stelle noch immer ein Medikament gegen Bluthochdruck und es besteht das Risiko, dass die Anwendung im Gesicht zu unerwünschten Nebenwirkungen führt. Bevor du es also verwendet, solltest du dich genau über mögliche Begleiterscheinungen informieren und abwägen, ob das Wundermittel etwas für dich ist.

Vermeide Bartpflegeprodukte, die einen besseren Bartwuchs versprechen
Fast jeder Bartträger ist nicht zu 100 Prozent mit seinem Bartwuchs zufrieden und sieht Verbesserungspotenzial. Dessen sind sich natürlich auch die Hersteller von Bartpflegeprodukten bewusst und werben dann oft damit, dass ihre Produkte das Bartwachstum steigern. In der Theorie können die darin enthaltene Öle zwar minimale Auswirkungen haben, diese sind aber nicht der Rede wert. Grundsätzlich würden wir einen großen Bogen um diese Produkte machen, da solche Werbeaussagen ein Anzeichen dafür sind, dass es der Hersteller es auch in anderen Aspekten vermutlich nicht so genau mit der Wahrheit nimmt.
Verstehe uns aber nicht falsch, prinzipiell sind Bartpflegeprodukte wie Bartöl und Bartbalsam eine gute Sache und eine Voraussetzung dafür, dass der Bart gesund bleibt und gepflegt aussieht.

Führe eine Barthaartransplantation durch

Bei einer Barthaartransplantation werden Haarfollikel vom Hinterkopf entnommen und dann im Gesicht wieder eingesetzt. Damit kann man ganz gezielt Bartlücken ausfüllen oder den Bart generell verdichten. Die Chancen, dass die Barthaare auch dauerhaft bleiben, ist bei so einer Verpflanzung sehr hoch.

Natürlich ist so ein Eingriff nicht risikofrei, wobei im Regelfall die Transplantation problemlos über die Bühne geht und auch die Wundheilung mit der richtigen Nachbehandlung keine allzu großen Risiken birgt. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass man die Behandlung in einer guten Klinik durchführen lässt. Das lassen sich jene allerdings auch kosten, so muss man üblicherweise mit Kosten von über 2.000 € rechnen. Eine günstigere Alternative bietet die Behandlung im Ausland, welche oft der hierzulande in nichts nachsteht. Um eine seriöse und gute Klinik zu finden, sollte man sich jedoch im Vorfeld ganz genau informieren, indem man die Erfahrungen von anderen Patienten einholt und prüft, ob gängige Zertifikate vorhanden sind.

Alles in allem würden wir eine Barthaartransplantation nur dann empfehlen, wenn alle anderen Methoden nichts helfen und man sich den Traum von dichtem Bart um jeden Preis erfüllen möchte.

Nutze Schütthaar zur Barthaarverdichtung

Bei Schütthaar handelt es sich um feine Baumwollfasern, welche man in das Haar gibt, um lichte Stellen zu kaschieren und es dichter aussehen zu lassen. Zwar ist es für das Kopfhaar ausgelegt, es eignet sich aber auch für den Bart. Wir waren positiv überrascht über das Ergebnis, da es leicht aufzutragen ist und sehr natürlich wirkt. Nachdem man den Bart wäscht, sind auch keine Rückstände vorzufinden.

Ob man sich das Pulver allerdings jeden Tag in den Bart schütten will, ist eine andere Frage. Natürlich könnte man es auch dabei belassen, den Bart nur bei bestimmten Anlässen etwas aufzuwerten. Alles in allem ist das Schütthaar eine sehr effektive Methode, welche den Bart in keiner Weise schädigt und erschwinglich ist.

Ändere deinen Bartstil

40 Bartstile

Die traurige Realität ist, dass nicht jeder sich jeden Bartstil stehen lassen kann. Wenn man gar keinen Bartwuchs auf den Wangen hat, wird ein klassischer Vollbart wohl nie eine Option sein. Auch fehlende Übergänge wie zum Beispiel zwischen dem Oberlippenbart und dem restlichen Bart lassen sich ab einem gewissen Punkt nicht mehr mit längeren Barthaaren überdecken oder sehen dann durchwachsen aus.

Glücklicherweise gibt es aber unzählige Bartstile und für jeden existiert eine passende Variante. Dabei ist es egal, was für einen Bartwuchs du hast, solange du welchen hast. Werfe am besten einen Blick auf unsere umfangreiche Überblickseite, welche sich mit über 40 Bartstilen befasst und diese zu passenden Gesichtsformen zuordnet. Um dir einen Einblick zu geben, wollen wir noch ein paar Bartstile vorstellen, welche sich besonders für diejenigen mit einem lückenhaften oder unregelmäßigen Bartwuchs eignen:

10-Tage-Bart

Bei diesem Bartstil handelt es sich um eine etwas längere Variante des Drei-Tage-Bartes. Durch kürzere Barthaare sind kahle Stellen im Bart nicht so sichtbar, womit er sich optimal für alle mit lückenhaften Bartwuchs eignet. Zudem eignet er sich als gute Ausgangslage, um zu sehen, wo genau sich die Lücken im Bart befinden und zu welchen anderen Bartstilen man davon ausgehend wechseln könnte.

Balbo

Der Balbo eignet sich für alle, denen es an Bartwuchs bei den Wangen fehlt und nicht in Lage sind sich einen Übergang zwischen Kinnbart und Oberlippenbart wachsen zu lassen. Aufgrund seines geringen Pflegeaufwands und Komplexität erfreut sich der Balbo großer Beliebtheit.

Oberlippenbart

Wenn du abgesehen vom Oberlippenbart nur spärlichen Bartwuchs hast, spricht nichts dagegen, es einfach bei diesem zu belassen. Auch unter den Oberlippenbärten gibt es eine große Auswahl an Bartstilen und du findest definitiv einen Passendenden für dich.

In diesem Zusammenhang kann sich auch ein Besuch bei einem Barbier auszahlen. Dieser kann dich mit seiner Erfahrung beraten und dir dabei helfen den richtigen Bartstil zu finden und zu stylen. Eventuell passt ja für deinen spezifischen Fall ein Bartstil, der gar nicht in unserer Auflistung enthalten ist. Außerdem hast du nach dem Styling beim Barbier auch eine gute Vorlage, um später den Bart selber entsprechend zu trimmen und so deinen Look beizubehalten.

Mache das Beste daraus

Es ist kein Geheimnis, dass fast jeder Bartträger nicht vollends mit dem eigenen Bartwuchs zufrieden ist. Kein Wunder, da man ständig perfekt gestylte und oft auch digital nachbearbeitete Bärte in den Medien sieht. Es existieren zwar viele Methoden, um einen lückenhaften Bart besser aussehen zu lassen, aber für viele von uns wird er vermutlich nie perfekt sein. Damit muss man sich wohl oder übel abfinden und das Beste daraus machen.

Man ist selber fast immer der größte Kritiker und sieht Makel im Bart, die andere gar nicht wahrnehmen. Gerade diese Imperfektionen können den Bart aber zu etwas Besonderen machen und ihn aus der Menge herausstechen lassen. Letztendlich zählt nur, dass du glücklich mit dem Ergebnis bist.